Rund jeder sechste Krankenhaus-Patient in Deutschland leidet unter Demenz oder demenzähnlichen Symptomen. Eine angemessene Betreuung ist im Klinikalltag aber oft nicht möglich. Das Frankfurter Markus-Krankenhaus hat auf dieses Problem reagiert.
Eine begrünte Brückenlandschaft mit Wohngebäuden darauf, kein privater Autoverkehr und ganz viel Leben: So stellen sich die Entwickler der "Frankfurter Brücken" in Zukunft Teile ihrer Stadt vor. Ingenieure, Städteplaner und Architekten haben ein Konzept erarbeitet gegen Wohnungsnot und für mehr Nachhaltigkeit. Nicht alle in der Stadt sind jedoch so begeistert davon wie die Macher selbst.
Multiple Sklerose ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Sie befällt das Gehirn und das Rückenmark und beginnt meist im frühen Erwachsenenalter. Trotz des medizinischen Fortschritts lässt die Krankheit auch heute noch viele Fragen unbeantwortet.
Am 18. Mai 1848 versammelten sich in der Frankfurter Paulskirche die Mitglieder des ersten gesamtdeutschen Parlaments, um über eine freiheitliche Verfassung und die Bildung eines deutschen Nationalstaats zu beraten. Es ist die Initialzündung für die Demokratie in Deutschland. Seither gilt die Paulskirche als Wiege der deutschen Demokratie. Was geschah genau?
Schon der Name ist ein Widerspruch in sich: Die neue Altstadt in Frankfurt wurde vor ihrer Konstruktion heftig diskutiert. Aber wie sieht es jetzt, fünf Jahre nach ihrer Eröffnung, aus? Wie kommt der Stadtteil bei "Einheimischen" und Touristen an? Ein Stimmungsbild.
Schottergärten sind gerade in Neubaugebieten sehr beliebt, weil sie vermeintlich Arbeit ersparen. In vielen Städten, darunter auch Frankfurt, werden Hausbesitzer nun aber dazu gezwungen, die Flächen wieder zu entsiegeln. Wo die Probleme bei den Schottergärten liegen, erklärt Biologe Ulf Soltau im Gespräch mit hr-iNFO.
Eigentlich sind E-Roller eine gute Sache: Man kann sich schnell und klimafreundlich in der Stadt bewegen. Ärgerlich ist, dass sie oft einfach irgendwo mitten im Weg abgestellt werden. In Paris stimmten die Bürger deshalb jetzt für ein Verbot der Leihroller. Wäre das auch eine Lösung für Hessen?
Peter Feldmann hat Ende 2009 eine Stelle bei der AWO angetreten, für die es noch gar keine Beschreibung gab. Die hat er Monate später selbst entworfen. Der SPD-Politiker bestreitet aber, mit der Tätigkeit politische Absichten verbunden zu haben. Zumindest in einem Fall lässt sich die eindeutige Trennung des Politikers und des AWO-Angestellten nach hr-Informationen jedoch widerlegen.