US-Präsident Donald Trump spricht wörtlich vom “Liberation Day” und meint damit neue, umfangreiche Importzölle, um so die heimische Wirtschaft zu stärken. 11KM über Verlierer, Gewinner und deutsche Autos.

US-Präsident Donald Trump liebt Zölle, sagt er selbst, und bezeichnet den 2. April als “Liberation Day”, also den Tag, an dem sich die USA mit Hilfe von drastischen Zöllen auf importierte Waren vom Rest der Welt unabhäng(iger) machen wollen.

In dieser 11km-Folge erklärt BR24 Wirtschaftsjournalist Gabriel Wirth, wer am Ende draufzahlt, und wer profitiert: Könnten 25 Prozent-Einfuhrzölle etwa auf europäische Autos und Einzelteile am Ende der US-Wirtschaft mehr schaden als nützen? Und wie geht Deutschland mit einem drohenden Handelskrieg um?

Den Podcast zur Sendung finden Sie hier.